Malerei Skulpturen Objekte

Über mich Jeanett Rotter

 

Die Göttin in mir - Künstlerin oder Lebenskünstlerin??

Was bin ich? Wer bin ich?

Wenn ich male, bin ich der Frieden.

Der Frieden ist mein höchstes Gut.

 

Meine größte Liebe gilt der Wahrheit.

Ich male, weil ich malen muss, ich habe keine Wahl.

 

Seit 2015 lebe ich ein Leben als freischaffende Künstlerin. Als ich diese Entscheidung getroffen hatte, stellte sich zu jener Zeit die Frage: Was willst du mit den letzten Jahren deines Lebens wirklich machen??

 

Die Antwort war eindeutig:

 

Ich möchte kreativ sein.

 

Ich möchte frei sein.

 

Ich möchte wahr sein.

 

Ich möchte das Leben ganz schmecken.

 

Ich möchte stehen bleiben und fühlen.

 

Ich möchte Die sein dürfen, Die ich bin.

 

Namaste


Ich suche nicht- ich finde

Suchen - das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen.

Finden - das ist völlig Neu!

Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einen unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziel ziehen lassen - und nicht - menschlich beschränkt und eingeengt das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jene neue Erkenntnis im Außen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt. Pablo Picasso


Kunst in Zeiten eines großen Umbruchs

 

 

 Die Kunst unseren inneren Sehnsüchten zu folgen.

Stehen wir für uns Selber auf????

 

Die Welt erwartet das wir deren Spiel in vielerlei Hinsicht spielen und damit unsere eigene Seele verraten um mitspielen zu dürfen.

Das ist ganz schön bitter.

 

Ich wünsche mir für alle Menschen auf dieser Welt, das jeder Einzelne aufstehen mag um sein eigenes Potenzial zu leben. Das wir alle frei und selbstbestimmt unseren Ureigenen Weg der Liebe gehen und das wir uns gegenseitig Respektieren und Wertschätzen.

 

Möge unsere Zukunft von Licht, Liebe und einander Verstehen geprägt sein.

 

Die Bilder von einer Neuen wahrhahtigen Welt die wir in unseren Köpfen malen, sind die Visionen von morgen.

 

Wir sind alle Schöpfer und das gemeinsame Bild von einem gesunden Planeten wird diese neue Realität erschaffen.

 

Wir können alle mithelfen

Danke für Eure liebende Unterstützung

 


Über mich

Meine Bilder sind meist figurativer Natur. Es sind Frauen, Tiere, Blumen, die für mich auf der Leinwand zum Leben erwachen. Jede hat ihren eigenen Charakter, ihren eigenen Ausdruck und ihre eigene Bestimmung. Jede Figur ist sehr eigenwillig in dem, was sie verkörpern möchte. 

Wenn ich ein Bild anfange, weiß ich bis zum Ende nicht, was sich mir da offenbaren möchte. So bleibt es auch für mich ein spannender Prozess, der alles andere als langweilig ist. Ist ein Bild fertig gestellt, wird das nächste gleich angefangen. All meine Gefühle brauchen schließlich ein Gesicht und liebevoll wie eine Mutter kümmere ich mich gerne um all meine Schützlinge. Am Ende eines jeden Werkes feiern wir dann gemeinsam einen Geburtstag. 

 

Ende 2015 stellte ich mir eine entscheidende Frage, was mache ich mit dem Rest meines Lebens?

 

Die Antwort kam schnell und klar: Ich möchte ein selbstbestimmtes kreatives Leben führen und möchte meinem Inneren einen Ausdruck geben. Ich möchte malen und mit meinen Händen Material erfassen und dieses in neue Formen bringen.

 

Bis dahin arbeitete ich als Quereinsteiger in der Abteilung für Physiotherapie in einer kleinen privat Klinik in meiner Nähe. Ich war nicht sehr glücklich an meinem Arbeitsplatz und beschloss eine mutige Entscheidung zu treffen. Ich kündigte meinen Job, um mein restliches Leben buchstäblich in die Hand zu nehmen und mit dem zu füllen, was mir am meisten Freude bereitet.

 

Danach war alles anders.

 

 

 

Seit diesem Augenblick ist meine Kunst und das kreative Schaffen ein fester Bestandteil meiner Tagesstruktur.

 

Die Entscheidung meine Kunst in den Mittelpunkt meines Lebens zu stellen half mir von nun an dabei ein glücklicher Mensch zu sein, morgens aufzustehen und mich zu freuen. Jeden einzelnen Tag meiner Berufung zu folgen. Ich bin dankbar dafür, dass es so sein darf.

 

 

 

Was sich anscheinend zuvor Jahre lang in meinem inneren aufgestaut hatte wollte jetzt an die Oberfläche kommen. Ich folgte meinem nächsten Impuls, kaufte Leinwände und Acrylfarbe und habe seid dem ein beständiges Medium gefunden.

 

 

 

Als Autodidaktin hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrung mit Acrylfarbe gesammelt. Dass ich mich gerade für dieses Medium entschied, hatte damit zu tun, dass es mir wichtig war ein Material zu verwenden, welches ich auf den verschiedensten Untergründen benutzen konnte. Seit dem gestalte ich Leinwände, Hartfaserplatten sowie Holzobjekte, Möbel und Papier mit Acryl Farben. Die erste Wahl meines Ausdrucks ist dabei figürlich, ich liebe es Verdopplungen zu benutzen um der Liebe und der Zuwendung ein Gesicht zu geben. Klare Linien und die an einender gereihten bunten Farbfelder, mit weichen Übergängen, definieren eine eigene Handschrift. Somit entsteht ein Wiedererkennungswert, der sich in all meinen Bildern und Objekten wiederfindet.

 

 

 

 

 

Das Spiel mit immerzu neuen Formen und Farben, hat irgendwann dazu geführt, dass ich begann mich mit dreidimensionalen Objekten auseinander zu setzen. Ich schaffe seitdem Skulpturen und Lichtobjekte aus Draht und Papier.

 

 

 

 

 

Wenn ich mich meiner künstlerischen Tätigkeit zuwende, dann lasse ich die Liebe am Tun in mich einfließen und vertraue drauf, dass etwas gutes entstehen wird. Es ist fast so, als würde ich mich mit einem riesigen Energiefeld verbinden können, in dem nichts unmöglich ist.

 

Die Kunst hat mir gelehrt, dass das Leben für mich sorgt, wenn ich es lasse.

 

Dass jeder Moment Liebe bedeutet, wenn ich etwas mit Freude tue.

 

Dass ich nicht wissen muss, was die Zukunft bringt.

 

Dass nur das hier und Jetzt zählt und dass es reicht dem nächstem Impuls zu folgen.

 

 

 

Die Liebe am Schaffen, ist was all meine Bilder und Objekte zum strahlen bringt und somit auch oftmals den Betrachter, wenn er für die Bootschaft offen ist.

 

Wie ich in Beziehung zu einem Objekt oder einer Person trete, bestimmt meine Wahrnehmung und somit auch meine Lebensqualität. Ich versuche durch meine Kunst genau diesen Zugang für den Beobachter zu kreieren. Die Schlichten Motive und eine gewisse naive Verspieltheit überzeugen durch eine Liebevolle, lebenbejahende Einfachheit, die im Kontrast zu unserem manchmal sehr kompliziertem Leben, für eine entspannte Erholung sorgt.

 

 

 

 

 

Künstlerin war ich wohl schon immer, wenn auch nicht von Anfang an eine Malerin, dann doch auf jeden Fall eine Lebenskünstlerin. Mein Lebensweg war von vorn herein nicht wirklich konventionell. Aufgewachsen bin ich bei meinen Großeltern in einem kleinen Dorf in der Nähe von Fulda. 

Die Schule hat mir nicht wirklich Freude bereitet, da ich mit einer katastrophalen Legasthenie zu kämpfen hatte. Ich habe schon immer lieber gemalt, als mich mit Buchstaben zu beschäftigen. Damals ein Fluch und heute ein Segen! So ist es wohl, dass die größten Schwächen am Ende zum goldenen Topf unter dem Regenbogen führen können, vorausgesetzt man erkennt das Potenzial dahinter. 

An ein normales Leben, so wie es die Gesellschaft und vor allem die Verwandtschaft von mir erartete, mit abgeschlossener Berufsausbildung und geregelten Arbeitszeiten, war nicht zu denken. Als Freigeist geboren wollte ich auf keinen Fall meine Seele in eine Zwangsjacke stecken lassen. Kurzerhand entschied ich mich, zu dem Zeitpunkt, als andere in meinem Alter anfingen, sich um ihre berufliche Karriere zu kümmern, nach Amerika auszuwandern, um mit den Indianern zu leben. 

Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens entdeckte ich, dass das wunderbare Geschenkt des Lebens nur dann auch ein Geschenk ist, wenn man es anpackt und ein außergewöhnliches Leben lebt. Der Schluss für mich ist das Vertrauen in mich selbst und in das Leben, Vertrauen in das, was ich können möchte, in das, was ich sein möchte und in das, was mir am meisten Freude bereitet. Dies sind meine Zutaten für ein Leben in Selbstbestimmung. Den Rest, der eventuell noch fehlt, um es abzurunden, gibt mir das Leben dann meist gratis dazu. 

 

Ich sehe mich als Künstlerin, die für den Frieden arbeitet, die mit ihrer Intuition und ihrer inneren Führung in Verbindung steht. Ich widme mich absolut meiner Lebensaufgabe. Gleichzeitig bin ich ein sanfter Mensch, der den Himmel auf die Erde bringen möchte. Ich liebe die Natur, die Menschen und die Tiere. Über die Rätsel des Lebens kann ich lachen. 

Ich habe mich in meinem Leben in vielen verschiedenen Dingen ausprobiert, habe viele Sachen angefangen und viele auch wieder abgebrochen. Meine schöpferische Arbeit, in der ich immer wieder mit meinen Händen und meinem kreativen Geist am Werke war, hat mich dabei in all meinen Prozessen begleitet. 

Seit Anfang 2015 widme ich mich voll und ganz der Malerei mit Acrylfarben und habe seitdem ein beständiges Medium gefunden. Damit kann ich meinem Innersten Form und Farbe geben, um das Unsichtbare für meine Mitmenschen sichtbar zu machen. 

Für mich ist die Kunst des Lebens, mir bewusst zu sein, dass ich ein Teil eines unendlichen, kreativen und eigenverantwortlichen Prozesses bin und somit sind wir alle Künstler. Der Bauer, der sein Feld bestellt, die Mutter, die ihren Kuchen backt. Alle nehmen wir Teil an diesem schöpferischen Akt und erschaffen gemeinsam die Welt, in der wir leben. 



1966 geboren in Fulda

Viele Jahre Auslandsaufenthalt in den USA

1984 Highschool Abschluss In Akron, Ohio, USA

1992-95 Studiengänge Malerei, Anatomie und Zeichnen, Seattle City College

 

Mutter von 3 wunderschönen Kindern

Ab 2015 freischaffende Künstlerin als Malerin

 

 

Einzelausstellungen

 

Juni 2015 - Ausstellung Pura Vida, Cafe und Laden, Fulda

 

September 2015 Ausstellung ,“Schönzeit“ Bad Neustadt

 

November 2015 - Kunst im Rathaus ,“Rhön Glück“ Poppenhausen

 

März 2016 – Ausstellung ,“Kreative Köpfe“ Galeria Kaufhof, Fulda

 

Juli 2016 – Kunst im Wohnzimmer, Tag der offenen Tür, Poppenhausen

 

November 2016 – Kunst im Rathaus „Starke Farben“ Poppenhausen

 

Juli 2017 - Ausstellung Starke Farben, Stadthalle Gersfeld

 

September - 2017 Kunst im Gewölbekeller, Poppenhausen

 

Oktober - 2017 Kunst im Altstadt Cafe, Münnerstadt

 

Januar 2018 Ausstellung,“ Starke Farben“ Medizinisches Trainings-Zentrum Fulda

 

Februar 2019 Austellung, "Gefühle in Farbe" Kur Park Bad Salzschlirf

 

Juni 2019 Ausstellung "FARBreich" Städt.Galerie Gersfeld

 

August2019 Austellung "Farbecht" Galerie am Bahnhof Junger Kunstkreis Hünfeld e.V

 

 

Gruppenausstellungen

 

September 2016 Ausstellung,“ Gefühlte Farbe“ Fuldarer Hof

 

August 2017 Kunstwoche Kleinsassen

Mai 2018 Weyherser Kunsttage

Mai 2018 Kunst und Handwerkermarkt Loheland

Juni 2018 Kunst am Hof

August 2018 Kulturfestival Burgruine Wartenberg

August 2018 Kunstwoche Kleinsassen

November 2018 Kultur Werk Woche Schlüchtern

Dezember 2018 Wheinachtsmarkt Fuldaer Haus Maulkuppe

Mai 2019 Elmer Kulturwoche in Schlüchtern

Juni 2019 Weyherser Kunsttage

September 2019 Kunst im Fuldaer Hof

Oktober 2019 Kunstspaziergang in Landenhausen

Dezember 2018 Geförderte Projekte: Hessisches Minesterium für Wissenschaft und Kunst,  Ausstellung Poppenhausen Rathaus "Wir wollen den Bäumen Gesichter geben" Kinder der Grundschule Poppenhausen

Mai-August 2019 Anleitung in einem fortlaufenden Workshop zum thema Pappmasche und Skulpturen aus Papier, im Psychosozialem Zentrum Rosengarten - Atelje 7

 

 

 

 

 

Eckdaten - nur das Jetzt zählt


Kunst am Hof                       Jeanett Rotter